gaida-optik  KONTAKT  .  Fachkräfte für Hören und Sehen unter einem Dach

 

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Behindertengerecht:
Parken bei gaida-optik

Wir freuen uns, Sie über die Einrichtung eines Behindertenparkplatzes direkt vor den Eingängen unserer Fachgeschäfte zu informieren.

 

Kostenlose OrCam
Vorführtermine

 

Erfolgreich informativ

An zahlreichen Tagen nehmen wir uns auch in diesem Jahr wieder Zeit, Sie persönlich zu informieren.

 

Das mobile Vorlesesystem OrCam MyEye und OrCam MyREader können Sie mit Voranmeldung (einfach unten Anmeldung ausfüllen) an folgenden Tagen live erleben:


28. März  + 25. April
(90 Minuten Termine zw. 14 und 19 Uhr)

 

Veranstaltungs News

gaida-optik

zweifach ausgezeichnet.

 

Bereits zum fünften Mal gehörten wir zu den
"Top 100" Preisträgern.
In diesem Jahr verlieh kein Geringerer als
Markus Lanz die Urkunde
TOP 100 Optiker

2018 / 2019 auch an Wolfgang Gaida und gaida-optik.

Auch wenn dies bereits durch unsere vorhergehenden Auszeichnungen der Jahre 2008, 2010, 2014/2015 und 2016/2017 kein Novum mehr war, dürfen wir uns nunmehr über den fünften Stern freuen.

 

Gleichzeitig dürfen wir uns über die "1a" Augenoptiker Auszeichnung freuen, die wir auch im Jahr 2018 wieder erhielten.

Ein Lächeln ist also erlaubt.

 

Nähere Informationen zu den Auszeichnungen
finden Sie unter  www.top100optiker.de und
www.1a-auszeichnung.de

 

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OrCam Vorführtermin

in Offenbach-Bieber

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Tag der Sehbehinderten

 

Erfolgreich informativ

Auch dieses Jahr war nach dem Bekunden vieler Teilnehmer der Tag der Sehbehinderten wieder informativ und mit umfasssenden Neuheiten der im Mai stattgefundenen Frankfurter Hilfsmittelmesse „Sight City“ bestückt.

 

Da der nächste "Tag der Sehbehinderten erst wieder 2019 stattfindet, möchten wir Ihnen darüber hinaus gerne die Möglichkeit einer gesonderten persönlichen Terminabsprache anbieten.

 

Lernen Sie aktuelle Neuheiten im Bereich der Reha-Optik für Sehbehinderte und Blinde kennen. Informieren Sie sich speziell zu den Möglichkeiten bei Ihrer Problemstellung.

 

Terminvereinbarung unter 069 891504

 

 

Öffentliches & soziales Engagement


Engagiert

Wolgang Gaida hatte eine Idee.

“Nehmen füllt die Hände,
Geben füllt das Herz.”

Peter Hahne

Nicht nur Kleidung, sondern rund 250 Brillen hatte Familie Gaida im Gepäck nach Äthiopien...

Interessieren Sie sich für eine Kleiderspende zum nächsten Reisetermin oder eine eigene Kinderpatenschaft?

Wolfgang Gaida informiert Sie gerne telefonisch 069 . 89 15 04 ...

Bieberer sind wahre Attraktion

Familie Gaida besucht Patentochter in Äthiopien und

sorgt für Erstaunen bei der Bevölkerung

Von Veronika Szeherova

 

Bieber - Mitu hat jetzt einen Koffer. Einen großen roten voller Klamotten. Die 14-Jährige freut sich über die modernen Sachen, die aus dem fernen Deutschland in ihr äthiopisches Dorf gekommen sind. Mitgebracht von ihren Pateneltern – Familie Gaida aus Bieber.

Im Jahr 2005 haben der Optikermeister Wolfgang Gaida und seine Frau Birgit die Patenschaft für das Mädchen übernommen. Über Bekannte wurden sie auf ein Hilfsprojekt aufmerksam, das der Freien Christlichen Gemeinde Shone zugute kommt. Es vermittelt Patenschaften, sammelt Geld und Hilfsgüter, um die arme Bevölkerung des etwa 16 300 Einwohner umfassenden Gebiets Shone zu unterstützen.

 

Bisher kannte Gaida seine Patentochter nur von Fotos. Im April reiste er mit seiner Familie erstmals zu ihr. Er ist immer noch gebannt von den vielfältigen Eindrücken, die er in dem ostafrikanischen Land gesammelt hat: „Es lässt sich nur schwer in Worte fassen, man muss es gesehen haben.“

Etwa 270 Kilogramm Kleidung hatten die Bieberer im Reisegepäck. „Zum Glück ist die äthiopische Airline mit dem Gewicht großzügig“, freut sich Gaida. Praktisch: Tochter Natascha ist im selben Alter wie Mitu – da passten die aussortieren Klamotten perfekt. Doch bei so viel Auswahl gingen die anderen Dorfbewohner nicht leer aus. Als Optikermeister hatte Gaida ganz spezielles Gepäck: 250 Brillenfassungen, Sonnenbrillen und Lupen. „In der Hauptstadt Addis Abbeba gibt es einen kleinen Optiker. Für die Dorfbevölkerung ist es schwierig, an Brillen zu kommen.“ Gläser werden fast ausschließlich aus Ländern wie China importiert. „Es gibt in Äthiopien nur eine Einschleifwerkstatt“, sagt der 50-Jährige.

Schon bei der Anreise stieg der Adrenalinspiegel. „Die Sehhilfen haben sie am Flughafen gleich einkassiert“, erzählt Gaida. „Das Amt für Gesundheit musste erst kommen und sein OK geben.“ Auch sonst sei es ein wahres Abenteuer gewesen, durchs Land zu reisen. Nicht allein wegen der gewöhnungsbedürftigen Straßen. „Überall, wo wir ankamen, waren wir die Attraktion“, schmunzelt der Bieberer. „Die Leute haben uns immer umringt und angeschaut, viele Kinder wollten uns auch anfassen.“ Schließlich sind weiße Touristen eine Besonderheit.

Gerührt war die Familie bei der Ankunft in Mitus Dorf. „Die Kinder haben uns begrüßt, alle aufgereiht von klein nach groß.“ Obwohl die Kommunikation schwierig war – die meisten Äthiopier können kein Englisch –, sei der Umgang herzlich gewesen. „Die Menschen sind sehr freundlich und lachen viel“, sagt Gaida. „Sicher sieht man viel Armut, aber sie scheinen trotz schwieriger Umstände glücklich und zufrieden zu sein. Missgunst oder Neid gibt es nicht – weil es ja kaum Besitz gibt.“ Patentochter Mitu wohnt mit ihren vier Geschwistern bei der Großmutter in einer einfachen Lehmhütte „mit Ziege und zwei Matratzen, das war’s“.

Die Gäste aus Deutschland waren in einem Hotel im nahegelegenen Ort Awasa untergebracht. Ihre gesamte zwölftägige Reise finanzierten sie aus eigenen Mitteln. „Wir wollten wissen, wo genau unsere Spenden ankommen“, so Gaida. Und welche andere Hilfsorganisation bietet schon die Möglichkeit, sein Patenkind zu besuchen?

Der Verein „Berhane – Licht für Menschen“ mit Sitz in Maintal-Dörnigheim vermittelt Patenkinder. Für 25 Euro im Monat werden Nahrung, medizinische Versorgung, Hygiene und Schulbildung gewährleistet. Birgit und Wolfgang Gaida geben dazu gern Auskunft.

 

Wir bedanken uns bei der Offenbach Post,
für die freundliche Überlassung Ihrer Berichterstattung.